Greengold Expose

 

 

Greengold

 

Verfahren zur Verbesserung der Bodenstruktur und des Bodenlebens,

zur Stärkung von Pflanzen und zur Behandlung von Gewässern 

Vorbemerkung

Natürliche und kultivierte Böden sind einer stetigen Verschlechterung unterworfen. Alle Typen von Böden haben gelitten und sind zum Teil ganz unfruchtbar geworden. Die Wertminderung ist progressiv. Dieser Vorgang ist allgemein bekannt und aus den Versuchen, dem Boden von außen Nährsalze zur Verfügung zu stellen, entstand die große Düngemittelindustrie. Aber unvollständiges Wissen von den  natürlichen Vorgängen im gesamten Bereich eines gesunden, intakten Bodens  haben zu einem unausweichlichen Ergebnis geführt: Belastung, Einschränkung und Blockaden der im Boden ablaufenden Stoffwechsel- und elektrochemischen Prozesse sowie seines gesamten natürlichen Organismus. Gerade diese Blockaden sind es, welche den Transport und die Zufuhr von Nährstoffen aus tieferen Bodenschichten über den sogenannten Kapillareffekt unterbinden. Daher sollte man die Legende von einem nährstoffarmen oder ausgelaugten Boden einer neuen Bewertung unterziehen und zutreffender von einem blockierten oder belasteten Boden sprechen. Nährsalze sind nämlich im gesamten Boden auf Millionen von Jahren vorhanden. Zu dem kommt es durch Regen zu einem zusätzlichen Eintrag von Nährstoffen. Entscheidend ist, daß die aktiven Prozesse im Boden störungsfrei ablaufen. In diesem Sinne kann man davon ausgehen, daß eine permanente natürliche Fruchtbarkeit des Bodens möglich ist.

Durch Einschränkung, Belastung und Blockaden der natürlichen Funktionen im Boden kommt es auch zur Schwächung des Immunsystems der Pflanzen. Dem begegnet man mit einem immer differenzierteren und komplizierteren Einsatz an chemischen Pflanzenschutzmitteln und gezielter Nährstoffzufuhr. Damit lassen sich zwar nach wie vor hohe Ernten erzielen, jedoch treten in Boden und Pflanze vermehrt toxische Blockaden auf, welche die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens weiter unterbinden und sowohl Quantität als auch Qualität der Ernten beeinträchtigen. Selbst und gerade bei einer ausschließlichen Düngung mit organischen Stoffen ist man zunehmend mit dem Problem toxischer Blockaden konfrontiert und braucht dringend eine zufriedenstellende Lösung. Denn die Belastungen für das Trinkwasser und die gesamte Nahrungskette und deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind alarmierend. Würde man  die Bedingungen und Funktionen einer natürlichen Fruchtbarkeit wieder in die Böden zurückbringen, könnte der Kreislauf der Zerstörung aufgehalten werden.

Professor Hermann Steinbach, ein deutscher Biochemiker, Physiker und Bodenwissenschaftler, hat zusammen mit namhaften internationalen Wissenschaftlern in einer fast 50-jährigen Forschungsarbeit eine umfassende Beschreibung aller im Boden wirksamen Elemente bzw. Substanzen, sowie biologischen und elektrochemischen Kräfte gegeben. Er entdeckte exakt und vollständig die hierarchische Ordnungsstellung der natürlichen Elemente hinsichtlich ihres Informationsgehaltes, den sie für Fruchtbarkeit des Bodens besitzen. Dies führte zu der Entwicklung eines Wirkkomplexes für eine natürliche Bodenbehandlung. Mit der sukzessiven Schaffung einer guten Bodenstruktur und einer ausgewogenen Zusammensetzung der Bodenbestandteile (Textur) erhält der Boden wieder den für ihn geschaffenen idealen Zustand einer sich selbst regenerierenden natürlichen Fruchtbarkeit. Toxische Blockaden werden aufgelöst und die Bedingungen für ein gesundes Wachstum auch in problematischen Böden nach mehreren Behandlungen wiederhergestellt. Die Wasserspeicherkapazität des Bodens nimmt zu. Sogar in nährstoffarmen Sandböden, die mit diesem Wirkkomplex behandelt wurden, erfolgte selbst ohne die Zugabe von Mineraldünger ein erstaunliches Wachstum.

Dies ist das Verdienst dieses deutschen Wissenschaftlers. Das von ihm entwickelte und unter seiner Anleitung hergestellte Produkt hat mittlerweile einen endgültigen Standard erreicht. Das Produkt wird hier unter dem Markennamen „Greengold“ vorgestellt. Greengold ist weder ein anorganisches noch ein organisches Düngemittel. Es ist genauer gesagt eine komplexe Funktion, die über die Abgabe molekularer Strukturinformationen die gesamte natürliche Ordnung im Boden anspricht, toxische Blockaden auflöst und die Wiederherstellung des natürlichen Organismus und einer bodentypischen natürlichen Fruchtbarkeit einleitet und nachhaltig stabilisiert. Angesichts der bei steigender Weltbevölkerung und zunehmender Belastung von Agrarböden und Gewässern sich verschärfenden Ernährungssituation kann man den Wert dieser Innovation gar nicht hoch genug einschätzen. Es stellt eine der wertvollsten Entdeckungen dieses Jahrhunderts dar. Dieses Produkt findet hohe Anerkennung und wurde von den Vereinten Nationen  als eine von acht wichtigen Innovationen zur Rettung der Menschheit bezeichnet. Prof. Vojtek Holly von der Food and Agriculture Organisation (FAO) beschrieb die Ergebnisse dieses Produktes wie folgt: "Die Wirkungen der von der Behandlung mit diesem Produkt ausgehen, sind von langer Dauer (6-8 Jahre). Das pflanzliche Wachstum steigert sich von 10% bis 300% in einigen Fällen. Bei Gemüse wurde eine Steigerung um 50% erzielt."  

Wichtiger noch als eine erzielbare quantitative Steigerung der Ernten ist jedoch die signifikante Zunahme der Inhaltsstoffe anzusehen. Geschmack, Aussehen, Lagerfähigkeit und Haltbarkeit werden wesentlich verbessert. Die Vorteile und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Greengold werden im folgenden detailliert beschrieben und durch die Darstellung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse belegt. Welcher Nutzen aber insgesamt von dieser innovativen Meisterleistung ausgehen dürfte, wird man erst nach flächendeckender Anwendung in einigen Jahren feststellen können. Professor Dr. Steinbach hat sein ganzes Leben an dieser Entwicklung gearbeitet. Sein sehnlichster Wunsch ist,  daß sie der Menschheit zugute kommt. Er erinnert daran, daß die von Gott geschaffene Natur insgesamt ohne Fehler ist. Dies gilt auch für den Boden und die Pflanzenwelt. Zur Wesenheit des Menschseins gehört das rechte Verständnis von den Dingen und ihrer Ordnung. Daraus ergibt sich eine Verantwortung für die uns anvertraute Schöpfung. Jedoch Ignoranz, Unwissenheit und vor allem das Halbwissen sind das eigentliche Problem unserer Zeit. Die fortschreitenden Formen belastender Eingriffe zerstören das natürliche Gleichgewicht in Ökosystemen. Dies beeinträchtigt die Kräfte des Aufbaus im natürlichen Zusammenwirken mit den Kräften des Zerfalls und der Selbstzerstörung. Die Folgen sind gestörtes Wachstum, zunehmende Krankheiten und übermäßige Zerstörungen. Alle Bio-Organismen sind davon mehr oder weniger betroffen. Wie können die Dinge wieder in Ordnung kommen ? Wie können das natürliche Ordnungsgefüge stimmuliert und seine Regenerations- und Aufbaupotentiale zur Entfaltung gebracht werden ? Diese Fragen waren das Leitmotiv der lebenslangen Forschungsarbeit des deutschen Wissenschaftlers. 

Auf der Grundlage seiner Theorie eines Molekularkonzeptes und der Grenzflächentheorie ist es ihm gelungen, die Funktion eines natürlichen Wirkkomplexes aufzubauen. Dessen molekulare Struktur-informationen wirken auf das qualitative Potential eines gesamten Systems. Sie werden auf der Ebene molekularer Schwingungen bestimmter festgeordneter Element- und Substanzgruppen in einem speziellen, mehrstufigen Verfahren herausgearbeitet. Mit dieser Funktion können die schöpferischen Potentiale, hervorgehend aus dem natürlichen Ordnungsgefüge dieser Elemente und Substanzen, strukturfest und sicher in Wasser, Boden und Pflanze übertragen werden. Dadurch läßt sich die Reorganisation der natürlichen Kräfte und Potentiale wieder einleiten. Das Wachstum verbessert sich quantitativ und qualitativ. Die gesamte Nahrungskette wird dadurch verändert, was sich wiederum positiv auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Man kann davon ausgehen, daß dieses Produkt die gesamte Ernährungswirtschaft grundlegend verändern wird.

Deutschland,  im Sommer 1998

Professor Dr. Hermann Josef Steinbach, Dipl. Päd. & Ökologe Peter Konz, Christopher Schulte

1.  Einleitung

Das im folgenden dargestellte Verfahren (Produktbezeichnung: Greengold) beruht auf der Basis eines biochemisch / physikalischen Wirkkomplexes, der den immer häufiger auftretenden toxischen Belastungen von Natur- und Kulturflächen entgegenwirkt.

Greengold wird eingesetzt zur Behandlung von:

  • Böden und bodenähnlichen Substraten,

  • Agrarflächen

  • Pflanzen, Bäumen und Wäldern,

  • Kompostierung organischer Stoffe und Abfälle

  • Gewässern und Teichanlagen 

     

    Greengold bewirkt die Revitalisierung der Bedingungen einer natürlichen Fruchtbarkeit des Bodens bei gleichzeitig sukzessiver Herstellung einer angemessenen Zusammensetzung seiner natürlichen Bestandteile (Textur). Der gesamte Bodenaufbau (Struktur) wird entscheidend verbessert. Der Organismus des Bodens kommt mit der Zeit wieder in Ordnung. So entstehen wieder gesunde und effektive Wachstumsbedingungen.  

     

    Führende Wissenschaftler verschiedenster Fakultäten und internationale Organisationen für Umwelt und Ernährungsfragen haben in einer fast 50-jährigen gemeinsamen Forschungsarbeit die Ursachen toxischer Blockaden in den o.g. Bereichen aufzeigen können und parallel an der Entwicklung eines neutralisierenden Verfahrens gearbeitet.

     

    Zahlreiche Untersuchungen und Langzeitstudien führten zur Erfassung von mehr als 45.000 Einzeldaten. Die Auswertung dieser Ergebnisse war Basis für die wissenschaftliche Entwicklung dieses Verfahrens. Intensive Forschungsgarbeit der letzten drei Jahre haben zu einem standardisierten Produkt geführt, das

  • toxische Blockaden auflöst,

  • den Bodenzustand verbessert,

  • Stoffwechselvorgänge intensiviert,

  • das ökologische Gleichgewicht fördert,

  • auf Dauer ungiftig für Mensch, Tier, Pflanze Boden und Gewässer ist. 

     

    Dieses Verfahren ist allen heute bekannten boden- und pflanzenfördernden Substanzen überlegen. Durch den Einsatz von Greengold können Schäden von Natur- und Kulturflächen aufgehalten und wieder rückgängig gemacht werden. Der finanzielle und technische Aufwand hierfür ist weitaus geringer als bei konventionell angewandten Methoden. Somit stellt diese Verfahren eine echte Innovation in der Agrar- Forst -und Wasserwirtschaft dar.  

1.1.    Die aktuelle Situation

Es wird immer schwieriger, eine ausreichende Bodenfruchtbarkeit künstlich aufrechtzuerhalten. Um gleichbleibende Erträge zu erzielen, ist der Einsatz von mineralischen und organischen Düngemitteln sowie chemischen Pflanzenschutzmitteln kontinuierlich gestiegen. In Gebieten mit geringen Niederschlägen hat das Ausmaß der künstlichen Bewässerung jedes vertretbare Maß überschritten. Die ökologischen und ökonomischen Grenzen dieser Wirtschaftsweise sind bereits erreicht. Viele Beispiele auf der ganzen Welt belegen dies und zwingen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe die Produktion einzustellen.

Alle Bodentypen zeigen nach jahrzehntelanger intensiver Bewirtschaftung unter Einsatz von     schnell wirkenden Dünge- und Spritzmitteln deutliche Veränderungen in Textur und Struktur. Verdichtung, Erosion, Verkarstung und eine daraus resultierende Ertragsminderung der Flächen sind eindeutige Folgen der Zerstörung des Bodenlebens durch intensive physikalische Bearbeitung, der verkürzten Fruchtfolgen, und der toxischen Belastungen, die zu Blockaden im Stoffwechsel von Boden und Pflanzen führen.

Eine natürliche Fruchtbarkeit kultivierter Böden und die Sicherung des Wasserhaushalts ist entscheidend  für die Wirtschaftlichkeit bereits genutzter und wieder zu kultivierender Agrarflächen. Für eine weiter anwachsende Weltbevölkerung kann eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung nur durch Maßnahmen der Wiederherstellung und Stabilisierung einer dauerhaften Bodenfruchtbarkeit gesichert werden. Infolge dessen ist die Regeneration von Kultur- und Naturflächen dringend erforderlich. Sie erfolgt unter Berücksichtigung der gesamten Nahrungskette und des gesamten Ökosystems.

Dies wurde bereits in den 40 er Jahren unseres Jahrhunderts erkannt, und man begann, die gesamte Boden- und Pflanzenkunde neu zu überdenken. Es dauerte 50 Jahre, um ein Produkt bzw. ein Verfahren zu entwickeln, das der o.g. Problematik gerecht wird und folgende Kriterien erfüllt:

  • Bodentextur - Natürlich vorhandene Nährstoffreservoirs werden wieder aufgeschlossen und eine ausgewogenere Zusammensetzung der Bodenkomponenten (Bodentextur) erreicht.

  • Bodenstruktur - Aufbau einer stabilen und körnigen Bodenstruktur und eines optimalen Bodenklimas. Die Durchlüftung des Bodens wird verbessert. Wasser wird besser aufgenommen und länger gespeichert.  

  • Nährsalze, Spurenelemente müssen verfügbar sein. Mikroorganismen und die gesamte Bodenfauna werden in ihren optimalen Zustand versetzt. Außerdem wird verhindert, dass negative Einflüsse sie hemmen oder zerstören.

  • Toxische Blockaden werden aufgelöst und toxische Fälle unschädlich gemacht.  

  • Revitalisierung der belasteten Systeme Böden, Pflanzen und Gewässer..

  • Optimierung der Symbiose zwischen Boden und Pflanzen (Mykhorriza). 

  • Natürliche Synergie der Lebens- und Stoffwechselprozesse wird optimiert.

  • Untoxisch für Mensch, Tier, Pflanze und Gewässer. 

1.2.   Greengold - Produktspezifikation 

Greengold ist ein rein biochemisch / physikalischer Wirkkomplex in feinstofflicher Form. Bei der Herstellung von Greengold werden Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Substanzen in festgelegten Mengenverhältnissen und bestimmten Gruppierungen einem besonderen physikalischen Verfahren unterzogen und gegeneinander kaschiert (verrieben). Diese Vorgehensweise führt zur Erzeugung spezieller  gewollter Strukturinformationen.  Durch Potenzierung wird das Vermögen von Elementen bzw. Substanzen entsprechend ihrer Position im natürlichen hierarchischen Ordnungsgefüge in besonders klarer und strukturfester Form herausgearbeitet. Dabei wird die hierarchische Ordnungsstellung der Elemente durch deren jeweiligen Informationsgehalt für ein Gesamtsystem, z.B. eines fruchtbaren Bodens, bestimmt. Es entsteht somit ein Wirkkomplex, der die Funktion für eine intakte natürliche Ordnung der Elemente bzw. Substanzen enthält und in der Lage ist, diese Funktion auf die Systeme Wasser, Boden und Pflanzen zu übertragen.

Zusammensetzung (Inhaltsstoffe in potenzierter oder feinstofflicher Form) 

Organische Salze Organische Verbindungen

Spurenelemente

Calciumphosphat Organische Säuren Eisen
Magnesiumphosphat Pflanzenextrakte Cobalt
Kaliumphosphat Polysaccharide Kupfer
Kieselsäure Polyelektrolyte Molybdän
u.a. u.a. Bor, u.a.

 Für Greengold gelten folgende Richtlinien:  

  • Es geht keinerlei Gefahr von Greengold aus. 

    Dies gilt auch für versehentlichen Mißbrauch, sowie bei Anwendung in zu hoher Dosierung.       

  • Greengold unterliegt keinerlei Restriktionen im Sinne des Chemikaliengesetzes, der Gefahren-gutverordnung oder Sonderregelungen für den Strassen-, See-, Wasserstrassen- oder Lufttransport. 

  • Greengold enthält keine Schwermetalle, halogenorganische Verbindungen, pseudocholinesterase Hemmstoffe und Wachstumshormone.

  • Greengold enthält keine genetisch veränderten oder radioaktiv bestrahlten Substanzen.

     

    Diese Untersuchungsergebnisse wurden vom Deutschen Institut Fresenius durch Standard-verfahren, die weltweit anerkannt sind, festgestellt und bestätigt.

     

    Bei der Entwicklung von Greengold wurden folgende Kriterien berücksichtigt:  

  • umfassendes Wirkungsspektrum, Einsparung komplizierter Mehrfachmischungen;

  • Beständigkeit aufgrund langer Wirkungsdauer;

  • gleichbleibende physikalische und chemische Stabilität; keine Probleme durch lange Lagerung;

  • Aufgrund neuartiger Wirkungskonzeption ergibt sich ein geringes Stoffvolumen,

  • wodurch Verpackungsvolumen und Transportkosten minimiert werden.   

  • keine Resistenzbildung.    

2.   Wissenschaftliche Grundlage und Entwicklung von Greengold 

Die zu Beginn der Forschungsarbeit durchgeführten Analysen wurden größtenteils in Australien und den USA durchgeführt. Die in den ersten Jahren der Forschung eingesetzten Substanzen  wurden mit dem Namen "A-Produkt" bezeichnet. Im weiteren Verlauf der Forschung wurden die Wirkkomplexe ständig modifiziert. Neue Substanzgruppen entstanden, für die Bezeichnungen wie "A.B.C." oder  "A.B.C.-Produkt" verwendet wurden. Das Mitte der 90 er Jahre fertig entwickelte und endgültig standardisierte Produkt erhielt die Bezeichnungen "ABC-Plus", "Alpha 1010" oder "Alpha 19". In diesem Exposé wird es mit dem von uns gewählten Produkt- und Markennamen „Greengold” vorgestellt. 

2.1.   Mitwirkende Wissenschaftler und Referenzen

Die Entwicklung des Wirkkomplexes Greengold erfolgte unter der maßgeblichen Führung eines deutschen Wissenschaftlers. Dieser war zunächst 35 Jahre als Forscher in den USA und Australien tätig und konnte zuletzt nach 15 jähriger Forschungstätigkeit in Deutschland die Entwicklung seines Lebenswerkes abschließen. Folgende Personen und viele andere haben diese wissenschaftliche Arbeit gepràgt, welche zur Entwicklung von „Greengold“ geführt hat:

Prof. Dr. Fish,

The Department of Agriculture, Victoria, Australia

Prof. Dr. Ernest E. Lord,

The Commonwealth Scientific, Industrial and Research Organisation and F.R.H.S. Melbourne, Victoria 

Prof. Dr. Dr.Voitec Holly

The Food and Agriculture Organisation of the United Nations (FAO)

Professor  Dr. Hermann Josef Steinbach  († 1999)

Stanford University, USA 

2.2.   Entwicklung des Wirkkomplexes Greengold

Am Anfang der bis in die 50 er Jahre zurückreichenden Entwicklungsgeschichte von Greengold, das unter teilweise völlig anderen Produktnamen wie "ABC", "A-Produkt", "A-plus" und "Bionatural" geführt wurde, war es die Intention des Forschers, einen Bodenkonditionierer zu entwickeln, der den schon damals augenscheinlichen Problemen der Bodenverdichtung in der modernen Agrarwirtschaft entgegenwirken sollte. Ziel war es, eine lang anhaltende Bodenauflockerung zu erreichen, ohne kostenintensive mechanische Einarbeitungs-verfahren nutzen zu müssen. Der Wissenschaftler stieß bei seinen Forschungen auf die elektrische Ladung der Bodenpartikel, so dass sich die Nutzung elektrostatischer Kräfte gegensätzlicher Ladungen anbot. Er generierte ein Makromolekül (ionisiertes Polymer), an dem sich die Bodenpartikel geordnet anlagern konnten und somit ihre dichte "Packung" aufgehoben wurde. Das Ergebnis war eine verbesserte Bodenstruktur, die eine verbesserte Speicherfähigkeit und Durchlüftung aufwies. Die verwendeten Polyysaccharid Derivate erwiesen sich als besonders stabil und erfüllten die Anforderungen an die Haltbarkeit des Produktes. Nach diesem ersten Meilenstein ergaben sich weitere Fragestellungen, die wiederum zu neuen Lösungen führten und Greengold in seiner heutigen Form entstehen ließen.

 

2.3.    Wissenschaftliche Grundlage von  Greengold 

2.3.1.  Molekularkonzept und die hierarchische Ordnungsstellung der Elemente

Aus den Einsichten der langjährigen Forschungsarbeit resultierte die Entwicklung eines ökologisch nützlichen Wirkkomplexes, der keine negativen Einflüsse auf das gesamte Ökosystem hat und gleichzeitig Boden, Pflanzen und Gewässer in einen intakten Zustand zurückführt und darin erhält. Grundlage hierfür war die wissenschaftliche Betrachtung und Erforschung der Zusammenhänge in Ökosystemen und der vom Wissenschaftler entwickelten Theorie eines erweiterten Molekular-konzeptes im Rahmen der hierarchischen Ordnung der Elemente. Diese Theorie gibt eine völlig neue Antwort auf die bestehende Frage, worin der individuelle Charakter jedes einzelnen Elements begründet ist, und ungleich wichtiger, wie diese Individualität auf ein Reaktionsgefüge von simplen chemischen Reaktionen bis hin zum komplexen ökologischen System übertragen wird. 

Es wurde zunächst die Wirkung der chemischen Elemente in ihrem Verhältnis zueinander untersucht. Von Bedeutung war, welche positiven Funktionen sie auf natürliche Organismen ausüben können, und welche Rolle dabei das in Beziehung stehen zu anderen Elementen spielt. Dabei traten unerwartete Differenzen zwischen den individuellen Eigenschaften und den Funktionen eben dieser Elemente in ökologischen Systemen auf. Des weiteren stellte sich als bedeutend  heraus, in welcher Konzentration und in welchem Mengenverhältnis die Stoffe vorlagen. Aus der Signifikanz dieser Erkenntnisse ergab sich zwangsläufig ein neues Molekularkonzept, das von einem grundlegenden Verständnis über die hierarchische Ordnungsstellung der Elemente und deren systemische Wirkung geprägt ist.

Mehr als 45.000 wissenschaftliche Einzeldaten verhalfen dem Wissenschaftler zu Erkenntnissen, mit denen er eine Funktion erstellen konnte, deren Informationsvermögen einem ökologischen System zugänglich ist, und die gleichzeitig aber nicht durch eine zu hohe stoffliche Präsenz ökologische Reaktionsgefüge hemmt oder gar blockiert. Das Molekularkonzept liefert Erklärungen über den Prozess der Informationserstellung und der Informationsübertragung auf andere Systeme.

Die Fähigkeit, qualitative Eigenschaften chemischer Elemente zu übertragen und dabei auf hoch konzentrierte Dosen dieser Elemente mit all ihren schädlichen Nebenwirkungen verzichten zu können, stellt eine Revolution in den Agrarwissenschaften dar. Diese Fähigkeit ist elementarer Bestandteil der Entwicklung des Wirkkomplexes Greengold. Ohne das Verständnis für die Adaptionsprozesse zwischen dem Wirkkomplex Greengold und dem zu behandelnden ökologischen Systemen, wäre Greengold in seiner heutigen Form undenkbar.

Die Chemie zerlegt eine stoffliche Gesamtstruktur in ihre einzelnen Moleküle oder Atome und betrachtet diese isoliert von ihrer eigentlichen Umgebung. Es herrscht die überwiegende Meinung, dass die jeweilige Information durch die Zahl bzw. Lage von Valenzelektronen, Bindungswinkelgrößen und Atomgewichten gegeben sei. Da die Molekularebene keine stofflichen Eigenschaften wie Temperatur, Härte, Glanz, Festigkeit, Leitvermögen und Dehnbarkeit usw. kennt, kann diese Methodik keine qualitativen sondern lediglich quantitative Erkenntnisse liefern. Besonders hervorzuheben ist, dass nie der Zusammenhang des Systems aus den Augen verloren werden darf. So können in natürlichen Organismen von gleich stark konzentrierten toxischen Stoffen unterschiedliche Wirkungen ausgehen. Eben dieser Widerspruch verlangt nach einer anderen Ebene der Codierung von elementspezifischen Informationen als sie die klassische Chemie bieten kann. 

Die Theorie des Molekularkonzepts geht veranschaulichend von mechanischen Schwingungen aus, die in ihrer Dynamik Informationen codieren und konservieren. Nimmt man die Braun'sche Molekularschwingung als eine Art Grundschwingung, so ist dieser bei jedem einzelnen Element eine dieses Element charakterisierende Informationsschwingung aufmoduliert. Da sich dieses in unendlich kleinen Dimensionen abspielt, kann es auch nicht analytisch beobachtet werden, zumal der Analytik schon bei der Beobachtung von Atomen enge Grenzen gesetzt sind; es sei hier nur die Heisenberg'sche Unschärferelation genannt. 

Es liegt nun in der Natur von Schwingungen, dass sie sich relativ einfach verändern oder übertragen lassen. Eine Folge dieser Erkenntnis war die Erstellung einer existierenden hierarchischen Ordnung durch den deutschen Wissenschaftler. Zum Veranschaulichen kann man sich eine Uhr vorstellen. Die wichtigsten Elemente sind augenscheinlich die Zeiger und das Ziffernblatt. Sie enthalten die Information des Systems Uhr. Jedoch ohne die Hilfe des Uhrwerks mit all seinen verborgenen Teilen wären Zeiger und Ziffernblatt aber nicht in der Lage, ihre Aufgabe zu erfüllen. Elemente geringerer hierarchischer Ordnung ermöglichen also erst die korrekte Arbeit der höchsten hierarchischen Stufe. Wenn nur ein einziges Zahnrad bricht, funktioniert das Gesamtsystem Uhr entweder weniger effizient oder die Aktivität erlischt sogar.

Somit definiert die hierarchische Stufe eines Elements seinen Informationsgehalt innerhalb eines Systems und nicht seine Bedeutung für dieses. Je größer dieser Informationsgehalt eines Elementes ist, desto höher seine Einstufung in der hierarchischen Ordnung. Es ist also falsch, Elemente über die Menge ihres Vorkommens, d.h. ihre quantitative Bedeutung (z.B. die jeweilige Konzentration in Reaktionsgefügen) zu klassifizieren. Richtig ist, den Informationsgehalt des Elements als Differenzierungskriterium zu nutzen, denn in ihrer Bedeutung sind alle Elemente essentiell. Aufgrund der Forschungsergebnisse wurden die chemischen Elemente nach ihren individuellen Eigenschaften, den daraus neu entstehenden Funktionen und dem Informationsgehalt, den sie an das Umfeld abgeben, gruppiert. Es entstanden neue Substanzgruppen. Bestimmte chemische Elemente sind dominant, doch werden diesen andere Elemente in einem bestimmten Mengenverhältnis zugeordnet, um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Die Wirkung dieser Substanzgruppen bedingt sich aus ihrer Qualität und Quantität und ist absolut festgelegt. 

Mit diesem Wissen war es dem Wissenschaftler nun möglich, ein Produkt zu entwickeln, das ein Ökosystem ohne chemische oder genetische Manipulationen positiv beeinflussen kann. Es waren aber noch drei wesentliche Probleme zu lösen:  

  1. Welche verschiedenen Informationen benötigt man für diese gewünschte revitalisierende Funktion ?

  2. Wie kombiniert man diese einzelnen Informationen zu dem geplanten Funktionskomplex ?

  3. Wie führt man diesen Funktionskomplex dem behandelten Ökosystem zu ?

    Zur Lösung des ersten Problems waren etliche Versuche und Berechnungen notwendig, bis der Forscher schließlich zu der voll befriedigenden Kombination gelangte, die im Produkt Greengold enthalten ist. Beim zweiten Problem nutzte er die schon erwähnte Erkenntnis, dass sich die Informationsschwingungen nicht nur verändern, sondern auch übertragen lassen. Er löste deshalb die Elemente, deren Informationsschwingung er benötigte, in destilliertem Wasser. In dieser Phase kommt die mikrokosmische Dimension der mit dem Atom oszillierenden Schwingung einer Information besonders zum Tragen. Es kommt durch die hohe Konzentration von im Wasser gelösten Teilchen zu gegenseitigen Beeinflussungen in Form von elektrostatischen Wechselwirkungen, die die Schwingungsaktivität negativ beeinflussen können, oder zur Extinktion durch sich gegenseitig verändernde Schwingungsspektren.

Folglich senkte der Wissenschaftler durch Potenzierung die Konzentration der gelösten Teilchen auf einen Wert, der die benannten Probleme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließt. Bei dem Potenzierungsprozess übertragen die einzelnen gelösten Elemente ihre Informationsschwingung auf die geordnete Struktur des Wassers. Dabei sind die im Wasser gelösten Gase und deren Einbindung in die geordnete Wasserstruktur von großer Bedeutung. Allmählich entsteht so aus den einzelnen Informationen die gewünschte Information einer Funktion, die sich mit steigender Potenzierungsstufe herausarbeitet und sich so immer klarer und stabiler etabliert 

Nun stellte sich noch die Frage nach einem geeigneten Transporteur, um die zusammengefassten Informationen einer Funktion zu übertragen. Auch hier ist Wasser ein geeignetes Mittel, da es praktisch überall in der Natur als Lösungs- und Transportmittel von Nährsalzen dient. Die Übertragung wird schließlich noch durch ein Phänomen unterstützt, das mit der Hierarchie der Elemente assoziiert ist, der Hierarchie der Lösungsmittel. Die Flüssigkeit mit der im Vergleich höheren Strukturfestigkeit und Informationsdichte wird dieses den angrenzenden Flüssigkeiten aufsetzen. Die dominante Flüssigkeit ist Greengold, so dass die gestaltete Funktion vom Ökosystem übernommen wird. Dieser Prozess findet dort statt, wo die einzelnen Flüssigkeiten bzw. ihre Elemente in Beziehung stehen, nämlich ihren Außengrenzen. An diesen sogenannten Phasen-grenzflächen stehen sie in statischer Verbindung zueinander. Sie agieren und reagieren in dieser Zone höchster Aktivität. Jede auf die Phasengrenzfläche einer Flüssigkeit bzw. seiner Elemente wirkende Aktion beeinflusst die gesamte Flüssigkeitsstruktur bzw. deren Moleküle. Je geringer nun das Abwehrvermögen  eines Systems gegen solche Aktionen ist, desto stärker ist zwangsläufig seine Reaktion und somit die Anpassung seiner Struktur. Deshalb kann ein dominantes System, also mit hoher Aktionsenergie, seine Eigenschaften auf angrenzende Systeme mit geringerer Aktionsenergie übertragen.

2.3.2   Feinstofflicher Wirkkomplex  Greengold

Stoffe, die potenziert wurden, sind hochverdünnt und man bezeichnet ihre Form auch als feinstofflich. Wichtig ist, jedes biologische Mittel muss so verdünnt sein, dass  Stoffwechselprozesse nicht gestört werden, um vorhandene Funktionsstörungen ausgleichen zu können. Für die Stimmulanz biologischer Prozesse gehen bereits von minimalen Nährsalzkonzentrationen starke Wachstumseffekte aus. Im Gegensatz dazu steht die Erkenntnis von Justus Liebig, dass entzogene Nährsalze den Böden in ausreichender Form zur Verfügung gestellt werden müssen. Aber die Hinzugabe synthetischen Düngers gleicht nicht automatisch die Entnahme organisch gebundener Stoffe aus. Im Gegenteil, Agrarwissenschaftler stellen rückläufige Tendenzen bei der Fruchtbarkeit der Böden fest. Durch Überdüngung werden Störungen in den natürlichen Organismen hervorgerufen. Jedoch gerade die Wirkung kleinster Mengen ist mittlerweile in der Wissenschaft durch Forschungen in der Naturmedizin erklärbar. Viele in der Natur wirkende Stoffe liegen in hochaufgelöster, feinstofflicher Form vor, z.B. Mineralien und andere in Spuren vorhandene, gelöste Substanzen. Betrachten wir diese als Reizmittel, so gilt der Grundsatz: "Kleine Reize fachen die Lebensfähigkeit an, mittlere fördern sie, starke hemmen sie und stärkste heben sie auf." So stellte sich z.B. heraus, dass bei einem Verdünnungsgrad von 1:20.000 keine Wirkung von Greengold beobachtet werden konnte. Bei einer Verdünnung von 1:700.000 bis 1:800.000 wuchsen lebenstätige Prozesse von Hefezellen ins unermessliche. In den seltensten Fällen kommt beispielsweise ein Mineralstoff oder ein Spurenelement allein vor, meist steckt es in Verbindung mit mehreren anderen Elementen. Es sind sogenannte Carrier-Substanzen, die bestimmte Nährstoffe den Organismen erst verfügbar machen. Daher ist für eine Bodenbehandlung nicht die Zugabe bestimmter Stoffe, sondern der systemische Aufbau eines Wirkkomplexes von Bedeutung, der sich am Bauplan der Natur des Bodens orientiert und der Sensibilität biologischer Prozesse angepasst ist.  

  

3.   Wirkungsweise von Greengold in  Boden und Pflanze 

Pflanzen müssen sich vor Ort mit allen essentiellen Substanzen versorgen können. Dem sehr komplexen und von mannigfaltigen Faktoren beeinflussten Ökosystem Boden kommt hier eine besondere Rolle zu. Der Boden gewährleistet die feste Verankerung der Vegetation und dient ihr als Nährsalzdepot, aus dem sie die für ihr Wachstum essentiellen Elemente schöpfen kann. Gleichzeitig fungiert der Boden als Reaktionsraum für vielfältige Stoffwechselprozesse, die den Stoff- bzw. Nährsalzkreislauf aufrechterhalten. Innerhalb dieses Kreislaufs werden die Bausteine der Pflanzen stetig neu kombiniert und im Boden wieder fraktioniert, um erneut in seinem Nährsalzdepot für Wachstumsprozesse bereitzustehen. Für die Zersetzung (Fraktionierung) der Bausteinkombinationen (Pflanzenteile) und die darauf folgende Bereitstellung der separaten Bausteine für Pflanzen sind Mikroorganismen verantwortlich. Einer der wichtigsten Vertreter ist der symbiotisch lebende Pilz Mykorrhiza. Er siedelt sich auf dem feinen Wurzelgeflecht der Pflanzen an und bildet eine Symbiose zwischen Pflanze und Pilz dahingehend, dass der Pilz von den Pflanzenteilen in den Wurzeln lebt, im Gegenzug aber verschiedene benötigte Elemente für die Pflanze aufschlüsselt, wozu sie allein nicht in der Lage wäre. Ablagerungen von konzentrierten Stoffen an Kapillarwurzeln und Wurzelrinde unterbinden eine optimale Mykorrhizzabildung und Nährstoffaufnahme. Die Regeneration des Wurzelsystems, besonders der Feinst- und Kapillarwurzeln und die Stärkung der Mykorrhiza, sind daher sehr wichtig.  So wird das Pflanzenwachstum durch viele solcher Synergien zwischen der Mikrofauna des Bodens und den auf ihnen wohnenden Pflanzen gefördert bzw. erst ermöglicht. Um eine hohe Effektivität der genannten Mikrofauna zu erreichen, muss eine gute Sauerstoffversorgung der überwiegend aeroben Mikroorganismen gewährleistet sein. Die Durchlüftung des Bodens ist daher von entscheidender Bedeutung. Verantwortlich hierfür ist seine Kapillar- und Krümelstruktur. Diese Bodenstruktur beschreibt die Anordnung der in der Bodentextur definierten Bodenpartikel (z.B. Sand- oder Schlammpartikel) zueinander im Boden. So haben zum Beispiel Löß- und Lehmböden von der Textur her zwar beide einen hohen Anteil an feinen Partikeln, aber eine völlig verschiedene Struktur. Während fruchtbarer Lößboden eine ausgezeichnete Kapillar- und Krümelstruktur hat, die für eine gute Durchlüftung und einen ausgewogenen Wasser und Temperaturhaushalt sorgen, weist Lehmboden eine stark verdichtete Struktur mit entsprechend schlechteren Parametern und geringerer Fruchtbarkeit auf. Um also ein normales Pflanzenwachstum zu erhalten, muss eine ausgewogene Bodenstruktur und eine ungehemmte Mikrofauna im Boden vorliegen. Dies sind wichtige Faktoren für die Fertilität von Böden. Das Problem der heute praktizierenden Landwirtschaft ist der abnehmende Ertrag. Die Ursache hierfür liegt eindeutig in der Störung des Systems Boden durch übermäßigen Düngemittel- bzw. Pflanzenschutzmittel-einsatz und den erheblichen mechanischen Verdichtungen durch die eingesetzte Technik. Bei geschädigten Pflanzen werden mit Hilfe von Greengold die toxischen Blockaden durch Veränderung der molekularen Struktur dieser Stoffverbindungen aufgehoben. Der natürliche Säftefluß kommt wieder in Bewegung. Stoffwechselablauf und der Zellaufbau werden optimiert. Dies hat eine vorbeugende und heilende Wirkung auf die Pflanzenphysiologie: Die natürliche Widerstandskraft der Pflanze wird gestärkt. Die Anfälligkeit der Pflanze gegenüber Schädlingen und Krankheiten wird vermindert. Das pflanzliche Wachstum wird forciert und eine Entgiftung der Pflanze eingeleitet. Das Resultat ist Ertragssteigerung und  Qualitätsverbesserung von Pflanzen  und Früchten.

 3.3   Kleine Fotodokumentation

 

Bodenstruktur 

Auf beiden Bildern ist jeweils rechts die Probe einer 5 Jahre mit Greengold behandelten Erde zu sehen, im Gegensatz zu einer Probe unbehandelter Erde jeweils in der linken Bildhälfte. Man kann ganz deutlich die verbesserte Bodenstruktur und den höheren Humusgehalt und Feuchtigkeitsgehalt erkennen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbesserung des Wurzelbereichs

Oben sieht man rechts einen Wurzelbereich von mit Greengold behandeltem Gras; links von unbehandeltem Gras. Unten ist ebenfalls ein deutlicher Unterschied im Wurzelbereich und im Wachstum erkennbar.

Pflanzenwachstum

Oben:  Die mit Greengold behandelten Grasflächen weisen auf ein deutlich verbessertes Wachstum und einen höheren Humus- und Feuchtigkeitsgehalt des Bodens hin.

Unten: Der Unterschied zwischen einem mit Künstdünger gedüngten Kohl-Feld (links) und einem mit Greengold behandelten Kohl-Feld ist deutlich erkennbar.

       

Weitere Beispiele von Behandlungen mit Greengold

Möhren, Länge 30 cm, Durchmesser 6 cm nach 6 Monaten Lagerung (oben). 

              Tomaten ohne Regenschutz Ende Oktober  

(Ernte von Juli bis November) (unten rechts) 

Salatköpfe (biologischer Anbau mit Greengold, u.l.)

 

   

Biologischer Anbau von Gemüse mit Greengold

auf dem Ökohof Feldinger bei Salzburg

 

Gemüseanau ohne Bewässerung 

Die Pflanzen kamen mit der extremen Hitze und Trockenheit im Sommer 2003 erstaunlich gut zurecht  und zeigten in keiner Phase Trockenschäden infolge Wassermangel.

  Einzelne Salatköpfe erreichten ein Einzelgewicht bis zu 1 kg.

Tomaten Bio-Anbau im Gewächshaus mit Greengold

 Ökologischer Buchweizen-Anbau mit Greengold  

 

 Kleiner Greengold Privat-Versuch mit Zierpflanzen 

 

 rechts oben und unten mit Greengold in Leitungswasser gegossen, links oben und unten nur mit Leitungswasser ohne Greengold gegossen. 

 Die Pflanzen standen nur wenige Meter auseinander und hatten vergleichbare Wachstumsbedingungen.

 Durch dieses einfache Beispiel wurden die letzten verbliebenen kritischen Geister in der Familie Feldinger endgültig von der Wirkung von Greengold überzeugt.

    

4.    Anwendung von Greengold 

  Ein Liter Greengold /Flüssigkonzentrat genügt für 1 Behandlung von 1 ha Agrarfläche.   Das heißt, das in 1 Liter Greengold /Flüssigkonzentrat enthaltene Wirkungspotential ist gleichmäßig auf diese Fläche aufzubringen. Die Aufbringung erfolgt mittels einer größeren Menge Wasser. Man übergießt 1 Liter Greengold / Flüssigkonzentrat mit 400 bis zu 2000 Liter sauberem Wasser und hält diese Gießflüssigkeit durch leichtes Rühren ca. 5 Minuten in Bewegung, und läßt sie danach etwa 8 bis 10 Stunden stehen, bevor man sie ausbringt.  

Bei kleineren Flächen nimmt man eine entsprechend geringere Menge Greengold / Flüssigkonzentrat, gelöst in eine im Verhältnis geringere Menge Gießwasser. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen. Für eine 10 L Gießkanne reichen 5 bis 25 ml Greengold / Flüssigkonzentrat. Für 1 Liter Gießwasser (z.B. für Zimmerpflanzen) nimmt man ca 18 Tropfen, das sind etwa 1 ml Greengold / Flüssigkonzentrat.  

Bei der Anwendung von Greengold sollte die Wassertemperatur nicht unter 8° C liegen. Die Wirktemperatur im Boden liegt bei > 8 Grad Celsius. Beim Ausbringen der Sprüh- oder Gießflüssigkeit ist es grundsätzlich gut, wenn es zu einer Tropfenbildung kommt. Auf diese Weise wird die Funktion von Greengold optimal übertragen. Die Übertragung erfolgt sowohl über die Feuchtigkeit des Bodens als auch über die Pflanze selbst. Bedenkt man, daß Regen die natürliche Form der Bewässerung ist, so sollte das technische Verfahren diesem möglichst weit angepaßt werden.  Konventionelle Geräte sind so umzubauen, daß sie diesen Anforderungen genügen. Der Verteilungsdurck darf in einem Ausbringungssystem den Wert von 3 bar nicht übersteigen. Eine Zerschlagung und extreme Verwirbelung der Flüssigkeit ist zu vermeiden. Für großflächige Behandlungen ist daher eine Kolbenmembranpumpe zu empfehlen, die entweder über Nebenantrieb oder über einen eigenständigen Motor mit Untersetzungsgetriebe über die Gelenkwelle angetrieben wird. Man verwendet Breitstrahl- Prall- oder Tropfdüsen. Dabei sollten Durchmesser der Schläuche, Drucklimit und Durchflußmenge optimal aufeinander abgestimmt sein.  

Um einer schnellen Verdunstung von Greengold vorzubeugen, sollte der Wirkkomplex nach Regen ausgebracht werden. Wichtig ist immer zu bedenken, daß die Wirkungsfunktion von Greengold über Nässe bzw. Feuchtigkeit in Boden und Pflanze aufgenommen und übertragen wird. In Gebieten mit geringen Niederschlägen sollte die Ausbringung kurz nach einer Flächenbewässerung erfolgen. Im allgemeinen ist es immer von Vorteil, wenn der Boden nach einer Behandlung einige Zeit feucht bleibt, sei es durch eine zusätzliche Bewässerung, um ein Austrocknen zu verhindern, oder durch weitere Niederschläge.    

Es sollten keine synthetischen Düngemittel mehr eingesetzt werden, damit die Auflösung der toxischen Blockaden nicht behindert wird. Besonders von organischen Düngemitteln gehen toxische Effekte hinsichtlich eines optimalen Stoffwechsels im Boden aus. In Böden mit einer unausgeglichenen Textur, beispielweise sandige lehmige oder humusarme Böden, ist jedoch die Einbringung organischer Düngestoffe sinnvoll, um die Humusbildung zu unterstützen, die zusammen mit der  Einarbeitung pflanzlicher Abfälle dann schneller gebildet werden kann. Um jedoch weiteren toxischen Belastungen im Boden entgegenzuwirken, müssen organische Abfälle aus der Tierhaltung und Kompostabfälle unbedingt mit Greengold behandelt werden. Dadurch erhält man wieder bodenverträgliche Ergänzungsstoffe, welche die Rekultivierung von Sandböden bzw. Böden mit schwacher oder unausgeglichener Textur  unterstützen.    

Die Beachtung dieser Punkte gewährleistet eine volle Wirkung und optimale Resultate. Je nach der toxischen Situation, die im Boden vorherrscht, sind mehrere Behandlungen erforderlich. Der Einsatz von Pestiziden und Fungiziden kann reduziert werden und ist nach allen Erkenntnissen und Forschungsergebnissen langfristig nach Reorganisation aller natürlichen Potentiale in den betreffenden Biosystemen nicht mehr notwendig. In Monokulturen können allerdings weiterhin Probleme auftreten. Falls ein ergänzender chemischer Pflanzen-schutz erforderlich ist, kann deren belastende Wirkung durch eine Folgebehandlung mit  Greengold - etwa 1 Woche danach - wieder aufgehoben werden.  

Die Erhöhung der Rentabilität und die langfristige Stabilisierung einer natürlichen Bodenfrucht-barkeit mit all den daraus erwachsenden positiven Effekten sowohl für eine gesunde und reichliche Ernte als auch für die Umwelt, macht den Einsatz von Greengold in jedem Falle sinnvoll. Zum ersten Mal sieht es sogar so aus, daß mit dem Einsatz von Greengold der biologische / ökologische Anbau gegenüber konventionellen Anbaumethoden auch der profitabelere werden kann.

 

4.1.   Wiesen und Ackerbau 

Greengold wird als vollwertiges Düngeverfahren für Wiesen und Kulturpflanzen angewandt. 

 

4.1.1.  Anwendungszeit  

Bei erstmaliger Anwendung wird Greengold nach der Ausbringung der Saat auf den Boden ausgebracht.  Weitere Behandlungen können dann während der Bildung der Keimblätter und nach weiteren 2 -3 Wochen erfolgen. Optimale Ergebnisse werden nach Vorbehandlung des Saatgutes durch Beizung mit Greengold erzielt. Dies garantiert ein gesundes Wachstum von Anfang an. Bei der häufig durchgeführten chemischen Beizung kommt es zu erheblichen toxischen Belastungen und Schwächungen des Immunsystems, die später nur langsam wieder ausgeglichen werden können und daher einen erhöhten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erforderlich machen. Daher kann nur ein gesundes Saatgut in einem aktiven und gesunden Boden für ein wirklich gesundes Wachstum sorgen.   

Wiesen sollten zu Beginn der Wachstumsperiode bis zu 2 mal im 14 tägigen Abstand behandelt werden. Dabei sind günstige Witterungsbedingungen - wie vorgehend besprochen - zu beachten. Um bei ausbleibenden Niederschlägen eine bessere Übertragungsfeuchtigkeit zu haben, empfiehlt es sich die Behandlung in den Abendstunden durchzuführen. Dies gilt generell  für die Behandlung aller Kultur- und Naturflächen Eine dritte Behandlung kann nach dem ersten Grasschnitt erfolgen. Bei normalem Witterungsverlauf darf man bei Gras bis zu drei Ernten erwarten. 

 

4.1.2.  Anwendungsweise  

Pro Hektar Ackerboden wird 1 Liter Greengold benötigt, der in mindestens 400 Liter bis maximal  2000 Liter Leitungswasser gelöst und im Sprüh- oder Bewässerungsverfahren aufgebracht wird. Das Verhältnis ist abhängig von den spezifischen Gegebenheiten der Anwendungsgeräte und –systeme. 

 

4.1.3.  Anwendungsbedingungen  

Optimale Bedingungen für die volle Aufnahme des Wirkkomplexes Greengold sind nasse oder feuchte Böden. Es empfiehlt sich daher, Greengold bei bzw. nach leichtem Regenwetter oder in Verbindung mit Bewässerung auszubringen. Ein gut durchnäßter oder gut durchfeuchteter Boden garantiert eine hohe Effektivität von Greengold. Es sollte grundsätzlich darauf geachtet werden, daß die verwendeten Geräte sauber sind. Gegebenfalls sind sie mit Aktivkohle zu reinigen.  

 

4.1.4  Dosierungstabelle für das Sprühverfahren zur Behandlung von Agrarflächen 

 

Greengold

Flüssigkonzentrat

Leitungswasser

oder Regenwasser
Sprühflüssigkeit

Fläche

 1000 ml

 1000 ml

 

 ca. 400 Liter

 ca. 2000 Liter

 

 ca. 400 Liter

 ca. 2000 Liter

 

 10.000 qm

 10.000 qm

 

 100 ml

 100 ml

 ca. 40 Liter

 ca. 200 Liter

 ca. 40 Liter

 ca. 200 Liter

1.000 qm

1.000 qm

  10 ml

  10 ml

 ca. 4 Liter

 ca. 20 Liter

 ca. 4 Liter

 ca. 20 Liter

 100 qm

 100 qm

4.2.   Gartenbau

Greengold wird hier als vollständiges Düngeverfahren bzw. als Verfahren der Konditionierung und Katalysierung von Nährstoffen angewandt.  

4.2.1.  Anwendungszeit 

Gemüse - Kräuter

Bei erstmaliger Anwendung wird Greengold nach Aufbringung der Saat im Gießverfahren auf den Boden ausgebracht. Es schließt sich eine weitere Behandlung während der Blütezeit bzw. 5 Wochen nach dem Pflanztermin an. Optimale Ergebnisse werden auch hier über die Vorbehandlung des Saatgutes durch Beizung mit Greengold erzielt. Für Setzlinge empfiehlt sich ein weiteres Verfahren: Vor dem Pflanzen werden die Setzlinge 10 Stunden in eine  Greengold / Sprühlösung - herzustellen nach o.a. Tabelle - getaucht. Auch hier erfolgt eine weitere Anwendung während der Blütezeit bzw. 5 Wochen nach dem Pflanztermin. 

Gehölze - Stauden - Blumen  (Zwiebeln und Knollen)

Greengold wird zu Beginn der Vegitationsperiode im Gießverfahren aufgebracht. Eine zweite Anwendung erfolgt mit Beginn der Blütezeit. Blumenzwiebeln und Blumenknollen können 10 Stunden vor dem Pflanztermin in eine Greengold / Sprühlösung getaucht werden. Eine weitere Aufbringung schließt sich während der Blütezeit an.  

Rasen 

Greengold sollte 3 mal gleichmäßig über die Vegitationsperiode verteilt gesprüht oder gegossen werden. Die erste Behandlung sollte nach 2 Wochen wiederholt werden. Weitere Behandlungen können dann im Abstand von 6 bis 8 Wochen durchgeführt werden.  

4.2.2.  Anwendungsweise

Greengold kann im Gieß-, Sprüh- oder Bewässerungsverfahren angewandt werden. Pro 100 qm Gartenland werden 10 ml Greengold / Flüssigkonzentrat benötigt, die man in 4 Liter bis maximal 20 Liter Leitungs- oder Regenwasser auflöst. Das Mischverhältnis ist von der im Boden vorhandenen Restfeuchte bzw. von der spezifischen Bedingungen der Ausbringungsgeräte abhängig. Die Konzentration muß aber immer bei 10 ml / 100 qm liegen. Beim Sprühverfahren sollte der Druck 3 bar nicht übersteigen. Optimal ist das Gießverfahren.  

4.2.3.  Anwendungsbedingungen

Optimale Bedingungen für die volle Aufnahme des Wirkkomplexes Greengold sind nasse oder feuchte Böden. Es empfiehlt sich daher, Greengold kurz vor oder nach leichtem Regen oder in Verbindung mit Bewässerung auszubringen.  Ein gut durchnäßter oder feuchter Boden garantiert eine hohe Effektivität von Greengold. Es sollte grundsätzlich darauf geachtet werden, daß die verwendeten Geräte sauber sind. Gegebenfalls sind sie mit Aktivkohle zu reinigen.  

4.2.4.  Dosierungstabelle für das Sprüh- und Gießverfahren im Gartenbau

Greengold /

Flüssigkonzentrat

Leitungswasser

oder Regenwasser

Sprüh-

oder Gießflüssigkeit
Fläche

 100 ml

 1 ml (ca. 15 Tropfen)

 100 Liter

 1 Liter

 ca. 100 Liter

 ca. 1. Liter

 bis zu 1000 qm

 bis zu 10 qm

 4.3.   Obst-, Laub- und Nadelbäume

Der Einsatz von Greengold bei Obst-, Laub- und Nadelbäumen beugt Schädlingsbefall und Krankheiten vor. Schädlinge bevorzugen in der Regel kranke oder geschwächte Bäume. Durch den mehrmaligen Einsatz von Greengold erfolgt eine Revitalisierung bereits geschwächter oder schon erkrankter Bäume. Obstbäume werden insgesamt gestärkt und die Menge und Qualität des Ertrages verbessern sich.  

4.3.1.  Anwendungszeit  

Obstbäume

Die erste Anwendung erfolgt bei Einsetzen des Säfteflusses. Weitere Anwendungen erfolgen kurz vor oder nach der Blüte oder bei Schädlingsbefall bzw. ersten Anzeichen von Krankheiten. Die Ausbringung der Sprühflüssigkeit sollte derart erfolgen, daß sowohl der Boden als auch die Pflanzen besprüht werden. Es ist darauf zu achten, daß der Böden genügend Feuchtigkeit besitzt, um die Wirkung von Greengold voll aufzunehmen.  

Laub- und Nadelbäume 

Die Anwendung erfolgt zu Beginn der Vegitationsperiode. Weitere Anwendungen erfolgen 8 Wochen nach dem Ersteinsatz. Bei befallenen Bäumen sollte Greengold alle 6 Wochen angewandt werden.    

4.3.2.  Anwendungsweise

Greengold kann im Gieß- sowie im Sprüh- oder Bewässerungsverfahren angewandt werden. Pro 100 qm Boden oder Baumkronen Fläche werden 10 ml Greengold benötigt, die man in 4 Liter bzw. max. 20 Liter Leitungswasser untermischt. Das Mischungsverhältnis ist von der Boden- oder Luftfeuchtigkeit und dem an-gewandten Verfahren abhängig. Die Konzentration von Greengold muß aber grundsätzlich immer bei 10 ml pro 100 m2  liegen. Eine Überdosierung von Greengold ist aber nicht möglich. Negative Wirkungen sind ausgeschlossen. Dies gilt für alle Anwendungsbereiche.   

4.3.3.  Dosierungstabelle für die Baumbehandlung 

     Greengold Menge des Sprühwassers 

Boden-/ Baumkronenfläche

         100  ml        40 - 200  Liter          1000  qm
10 ml 10 -   20   Liter            100  qm

4.4.   Kompostierung

Die Anwendung von Greengold bei Jauche, Gülle, Klärschlamm sowie Stallmist, Hühnermist, Gülle oder Kompost bewirkt eine Aktivierung von Bakterien, die für den schnellen Abbau der Feststoffe sorgen. Ammoniak wird gebunden und die Nitrat Konzentration reduziert. Verätzungen an Pflanzen und Bodenorganismen werden durch den Einsatz von Greengold entscheidend vermindert. Ebenfalls ist eine deutliche Geruchsverminderung festzustellen.  

4.4.1.  Anwendungsbereiche 

Gülle oder Klärschlamm

Pro 10 Kubikmeter Gülle oder Klärschlamm wird 1 Liter Greengold in 9 Liter  Leitungswasser aufgelöst. Diese wäßrige Lösung wird gut in das zu behandelnde Material untergerührt Dieses Gemisch sollte dann ca. 4 Wochen bei ca 15 bis 20 Grad Celsius in der Güllegrube o.ä. wirken. Danach steht ein Düngemittel zur Verfügung, das eine Bodenbehandlung mit Greengold bewirkt und zusätzlich aufgeararbeitete Nährstoffe enthält, die den Pflanzen und Bäumen nach seiner Ausbringung direkt zur Verfügung stehen.  

Mist oder Kompost

Pro 10 Kubikmeter Mist oder Kompost wird 1 Liter Greengold in 500 Liter Leitungswasser aufgelöst und in einem Behälter für die weiteren Behandlungsfolgen aufbewahrt.   

Anlagen für die Kompostierung organischer Abfälle

Organische Abfälle, zum Beispiel aus Tierhaltung und Schlachthöfen, besitzen für Böden eine besonders hohe toxische Qualität und können in speziell dafür entwickelten Anlagen zu einem gut verwertbaren organischen Dünger verarbeitet werden. Dabei wird in der Phase der Kompostierung pro 100 Kubikmeter organische Masse 1 Liter Greengold zugesetzt. Man erhält nach 3 - 4  Wochen auf diese Weise einen organischen Dünger in Form von Pellets, die keinerlei toxische Wirkung mehr auf den Organismus des Bodens ausüben. Seine Ausbringung kann mit konventionellen technischen Geräten erfolgen. Eine weitere Düngung mit synthetischen Düngemitteln ist überflüssig.

 

4.4.3.  Dosierungstabelle bei Jauche, Gülle und Klärschlamm

Greengold Menge der Gießflüssigkeit Anwendung bei Gülle/Jauche
1.000  ml 10  Liter 10  qbm
100  ml   1   Liter   1  qbm

 

 4.4.4.  Dosierungstabelle bei Kompost und Stallmist   

Einsatz pro Schicht

( Schichtstärke 20 cm )

10 ml Greengold in 1 L Wasser rühren

und auf 1 qm Fläche gießen

Einsatz  pro qbm

100 ml  Greengold in 5  L Wasser rühren

und über Kompost oder Stallmist

  

4.5.   Teichwirtschaft

Der Einsatz von Greengold sorgt für ein biologisches Gleichgewicht im Wasser, sowie eine bessere Wasserqualität. Die Lebensfunktionen von Wassertieren und Wasserpflanzen werden allgemein verbessert. Durch die Verringerung von Stickstoff- und Nitrat Anteilen im Wasser wird einer Algen- und Fäulnisbildung vorgebeugt. Dies ermöglicht eine Entgiftung und optimale Sauerstoffzufuhr.  

4.5.1.  Anwendungszeit

Greengold wird mit Beginn der Vegitationsperiode angewandt. Zu Beginn einer jeden Algenblüte schließen sich weitere Anwendungen an.  

4.5.2.  Anwendungsweise

Greengold kann auf die ganze Fläche oder partiell  (über Zufluß) auf die Wasseroberfläche aufgebracht werden. 

4.5.3.  Bedingungen

Um eine dreitägige Verweildauer von  Greengold in der Teichanlage zu gewährleisten, sollte  der Zufluß und Abfluss gestoppt oder reduziert werden. Auch bei Besatz kann Greengold unbedenklich angewendet werden. 

4.5.4.  Dosierungstabelle für die Teichwirtschaft

Greengold /

Flüssigkonzentrat

Sprüh- bzw. Gießflüssigkeit

Zu behandelnde Wassermenge

1.000  ml 10   Liter

 

10 qbm

100  ml  1    Liter

 

1 qbm  (z.B. Aqarium)

1  ml (20 Tropfen) 100 ml

      

10 Liter

 

5.   Analysen und Anwendungen in Deutschland 

Seit Mitte der 80er Jahre wurden intensive Analysen und Untersuchungen von Greengold auch in Deutschland unternommen. Die hier aufgeführten Institutionen und deren Untersuchungsergebnisse zeigen ein beeindruckendes Bild von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf. Eine standardisierte Produktion von Greengold ist aufgrund weiterer Untersuchungen an deutschen Universitäten seit Mitte der 90 er Jahre möglich geworden.  

 5.1.  Institutionen  

Analytisches Labor Wahlwies

Betr.: Chemische Analyse auf toxische Metalle und andere toxische Stoffe  

Toxische Beurteilung des Produktes:  

  • Das Produkt ist völlig untoxisch und als umweltfreundlich zu bezeichnen.

  • Es ist somit ungefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen, Böden und Gewässer

  • Das Produkt enthält keinerlei Wachstums Hormone oder Konservierungsstoffe.  

      

    Institut Fresenius, Labor Stockach-Wahlwies 

    Analyse der Zusammensetzung von Greengold:  

  • Potenzierte anorganische Salze .

  • Potenzierte organische Verbindungen

  • Potenzierte Spurenelemente

     

    Die Untersuchungen wurden mittels Atomemissionsspektroskopie Gaschromatograph mit ECD

    Detektion, Biologischer Test über die Hemmung von Serumcholinesterase durchgeführt.

     

    Zusammenfassung der Ergebnisse:  

  • Greengold ist in der oben genannten Zusammensetzung völlig untoxisch für alle Lebewesen.  

  • Es geht keinerlei Gefahr von diesem Produkt aus. Diese Aussage gilt auch bei versehentlichem oder bewußtem Mißbrauch sowie bei Unfällen oder der Anwendung in sehr hoher Dosierung  

  • Das Produkt unterliegt in der oben genannten Zusammensetzung keinerlei Restriktionen im Sinne der Gefahrengutverordnung, des Chemikaliengesetzes oder Regelungen für den Stras-  sen-, See-, Wasserstraßen- und Lufttransport  

  • Eine Deklaration von Inhaltsstoffen, außer gereinigtem Wasser, in exportrechtlicher Hinsicht

    ist nicht notwendig.

     

     Stockach-Wahlwies, den 5.5.1992;    Armin Hoeckendorf, Dipl. Chem. 

     

    5.2.   Berichte über wissenschaftliche Ergebnisse

    Folgende Institutionen haben den Wirkkomplex Greengold im praktischen Einsatz getestet: 

     

    5.2.1.      Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe

                   Landwirtschaftliche Versuchs-und Forschungsanstalt / Joseph-König-Institut, Münster

                  

    Versuche mit Grasland 

    Beim Einsatz von Greengold auf Wiesen im Sauerland (Region im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen) konnte ein überdurchschnittliches Gräserwachstum der behandelten Flächen festgestellt werden. In 1987 konnten auf den Kontrollflächen zwei und auf den Behandlungsflächen vier Grasernten durchgeführt werden. Die Analysen der einzelnen Grasproben zeigten eine deutliche Steigerung der Inhaltsstoffe gegenüber den unbehandelten Proben.

    Inhaltsstoffe

    Unbehandelte Probe

    in g/1,5 qm

    Probe mit Greengold

    behandelt in g/1,5 qm
    Zunahme in %
    Rasenschnitt 490,00 1.970,0    302,04 %
    Trockenmasse 112,70 311,26    176,18 %
    Wasser 377,30 1.658,74    339,63 %
    Rohprotein 15,68      74,5 375,13 %
    Rohfaser 27,83      67,57 142,8   %
    Stärkeeinheiten / kg    63,21 162,8    157,55 %
    Beta-Carotin  ppm 17,15  ppm / qm 41,0  ppm / qm    139,07 %
    Calcium      1,03        3,152 206,02 %
    Phosphor      0,49 9,45 1.828,57 %
    Natrium      0,02        0,197    885,0   %
    Kalium      3,33 13,59 308,11 %
    Magnesium 0,15 4,14  2.600,6  %

Münster, den 30.6.1988                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

 Dr. Ambrowski 

 5.2.2    Landwirtschaftskammer Hannover  /  Versuche im Obstanbau 

            Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt, Hameln  

Bei Untersuchungen von Obst ( Äpfel und Birnen ), die mit Greengold behandelt wurden, lagen die Werte von Blei und Cadmium um ein vielfaches unter den Normalwerten. 

Hameln, den 1.2.1989       Dr. Matter            

5.2.3.  Dr. Balzer  /  Versuche im Gemüseanbau

           Labor für Bodenuntersuchungen und Spurenmetall-Analytik, Amönau  

Bei einer vergleichenden Untersuchung (Kupferchloridkristalisationsmethode nach Pfeiffer, sowie der Steig-bildmethode nach WALA) von Möhren aus drei Anbaumethoden:  

  • Probe  "H" :   biologischer Anbau

  • Probe  "K" :   konventioneller Anbau

  • Probe  "S"  :   mit Greengold behandelt  

    Hierbei zeigten sich sehr große Unterschiede in der Substanz und Vielfalt der Möhren. 

    Möhren aus den Proben "S" und "H" weisen eine ähnlich positiven, vitalen Charakter auf.

    Die Möhren aus der Probe "K" heben sich durch einen deutlich weniger vitalen Charakter davon ab. 

    Möhren aus der Probe "S" sind als gut ausgereift zu bezeichnen. Sie zeigen ein hohes Reduktionsvermögen. Der Milchsäuregäransatz verläuft bei den Möhren aus Probe "S" optimal, was auf eine gut ausgereifte und gut belebte Spitzenqualität hinweist. Sie weisen einen optimal ausgebildeten möhrentypischen Charakter auf.  Die Möhren aus Probe  "S"  sind "reifer" als die der Proben  "K"  und  "H". 

    Amönau, den 31.10.1989,   Dr. rer .nat. Balzer  

     

    5.2.4.  Dr.  Balzer / Versuche im Getreideanbau 

    Bei einer vergleichenden Untersuchung (Kupferchloridkristalisationsmethode nach Pfeiffer sowie der Steigbildmethode nach WALA) der Vitalaktivität von Weizen aus konventienellem Anbau und Weizen, der mit Greengold behandelt wurde, wird folgendes ersichtlich:

     

    Die Untersuchung der Vitalaktivität von Weizenproben aus konventienellem bzw. Greengold - Anbau ergibt, daß zwischen den beiden Proben deutliche Unterschiede bestehen. Die Weizenprobe aus konventionellem Anbau hat eine weniger belebte, leise auswuchsgeprägte und zugleich auch stärker für Alterungs- und Abbauprozesse offene Spitzenqualität. Die Weizenprobe Greengold weist eine stärkere vitale, samentypischere für reifend-auflösende Prozesse offenere Spitzenqualität auf. Die Vitalaktivität der Weizenprobe Greengold kommt der für gut ausgereifte, ruhende Samen typischen Vitalaktivität gleich und kann damit in der Qualität als besser eingestuft werden.

                                                                                                                

    Amönau, den 31.10.1989,  Dr. rer. Balzer 

     

    5.2.5.  Hygiene - Institut des Ruhrgebiets, Gelsenkirchen / Deutschland  

    Untersuchungen in der Wasserwirtschaft 

    Im Auftrag des Ingenieurbüros Neuhaus-Schwermann  wurden Wasseruntersuchungen  von  zwei  Teichanlagen "Teich Schröer, Olpe" und  "Teich  Dr. Füchtemeier, Brilon" vorgenommen. Dabei wurden beiden Teichen direkt nach der ersten Wasserentnahme  Greengold zur Verbesserung der Wasserqualität beigegeben.   

    Teich Schrör, Olpe 

    Das schwach gelbliche und trübe Wasser  (Sichttiefe 40 cm) war 20 Tage nach der Zugabe von Greengold fast klar und wies eine grünliche Farbe (Sichttiefe 150 cm) auf. 

    Der Vergleich vor und nach der Zugabe von Greengold zeigt eindeutig eine Verbesserung der Wasserqualität auf. In der Hauptsache sind die Verringerung von Stickstoff und Nitrat dafür verantwortlich. Die Gesamthärte reduzierte sich von 11,6 Grad dH auf 9,1 Grad dH. 

Inhaltsstoffe Unbehandelte Probe

Mit Greengold behandelte

Probe nach 20 Tagen

Eisen   0,14  mg / l   0,09  mg / l
Mangan 0,08  mg / l   0,06  mg / l
Calcium 68,8    mg / l 54,4    mg / l
Magnesium 8,8    mg / l 6,5    mg / l
Chlorid 13,0    mg / l 9,0    mg / l
Sulfat  32,0    mg / l 26,0    mg / l
Natrium 10,4    mg / l 6,88   mg / l
Kalium 1,73   mg / l 1,55   mg / l
Nitrat 12,0    mg / l  0,3     mg / l
Stickstoff 2,43   mg / l 0,6     mg / l
Phosphat 0,04   mg / l 0,01   mg / l

Deutlich angestiegen sind dagegen die Werte für die Oxidierbarkeit von 14,9 mg / Liter auf 16,4 mg pro Liter. Organischer Kohlenstoff von 3,30 mg / Liter und die UV - Absorption von 8,90 auf 12,5. 

In biologischer Beziehung wurde in der Planktonprobe ein deutlicher Rückgang von zwei am 22.9.1988 noch stark vertretenen Grünalgen-Gattungen (Rhodomonas spec. u. Cryptomonas spec.) auf ca 10 % ermittelt (von 6660 Org / ml auf 580 Org / ml bzw. 500 Org / ml auf 45 Org / ml). Auch in der Seston-(Netz-) Probe ist eine deutliche Minderung der Organismendichte zu verzeichnen. Die Sestonmenge reduzierte sich von 50 ml / m3  auf  20 ml / m3. Die Kieselalgen-gattung "Fragilaria spec". und die Rädertierart "Keratella quadrata"  nahmen besonders stark ab.   

Teich von Dr. Fruechtemeier, Brilon

Das vor der Zugabe von Greengold sehr weiche und stark alkalisch reagierende Wasser dieses Teiches wies 20 Tage nach der Zugabe von Greengold ähnliche Veränderungen wie das Wasser der Probe "Teich Schrör Olpe" auf. Die Werte für Gesamthärte Magnesium, Chlorid, Natrium, Kalium und auffällig stark für den Ges.-Phosphat verringerten sich bei gleichzeitiger Zunahme der Werte für Oxidierbarkeit, organischen Kohlenstoff und UV-Absorption. Mit Ausnahme des pH-Wertes, der deutlich sank, wiesen die weiteren Wasser-inhaltsstoffe keine bemerkenswerten Veränderungen auf.  

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß neben einer Minderung der Salze in beiden Teichproben, vor allem aber im "Teich Schroer, Olpe" eine Reduktion der Phosphat- und Stickstoffverbindungen auftrat. Phosphat und Stickstoff sind in mitteleuropäischen Gebieten die am stärksten das Algen Wachstum limitierenden Faktoren. Nach der durch die Behandlung mit Greengold festgestellten Wasserbeschaffenheit wäre eine nennenswerte Algenentwicklung nicht zu erwarten. 

Gelsenkirchen, den 24.11.1988                                    

Priv. Doz. Dr. med Exner  

5. 3     Ergebnisbericht und Fotodokumentation über die Behandlung von Riesling Weinbergen 

von Dipl. Weinbau Ing. Wolfgang Konz, Backnang-Waldrems      

Der Einsatz von Greengold erfolgt seit 1998 in unserem Weingut der Lage Niedermenniger Herrenberg des Anbaugebietes "Mosel - Saar - Ruwer".  

Die Behandlung wurde auf der Gesamtfläche von 1,5 ha Riesling Weinreben durchgeführt. Pro Jahr wurden auf 1 ha Fläche 3 mal je 1 Liter Greengold, verdünnt   mit 800 Liter Wasser, mit einem konventionellen Sprühgerät ausgebracht. Es wurden immer Boden und Pflanzen übersprüht. 

Die erste Behandlung erfolgte Mitte Mai, die zweite 4 Wochen später und die dritte Ende August. Bei der Ausbringung von Greengold war eine ausreichende Bodenfeuchte gegeben. Die Bodentemperatur betrug ebenfalls mehr als 8° C.   

Nach der ersten Behandlung konnte man spontan innerhalb von 24 Stunden eine deutlich dunklere Färbung des Bodens im Vergleich zu benachbarten Flächen bemerken. Der Boden wurde lockerer und man konnte eine Zunahme der Bodengare feststellen. Der Boden konnte mehr Wasser speichern. Dies wurde dadurch sichtbar, daß trotz starker Niederschläge der Ausfluß eines sich im Boden befindlichen Dränage Systems trocken blieb. Auch bei länger anhaltenden Trockenperioden sind besonders auf Böden mit hohem Schieferanteil seit der Verwendung von Greengold keine Trockenschäden mehr im Pflanzenwachstum aufgetreten. 

Nach dem Blattaustrieb, der Anfang Mai begonnen hatte, fiel etwa Anfang Juni, d.h. nach der zweiten Anwendung, eine signifikante Vergrößerung der Blätter  gegenüber konventionell behandelten benachbarten Flächen auf. Der Wachstumsvorsprung betrug bei gutem Fruchtansatz etwa 1 Woche. 

Gegen nichtparasitäre Schadorganismen (Pilzerkrankungen) wurden diverse Funizide in stark reduzierter Form eingesetzt. Die erste Fungizidspritzung erfolgte erst am 20. Juli, nachdem wir an einigen Blättern und Trauben Infektionen mit Panospora und Oidium festgestellt hatten. Es genügte jedoch die halbe Konzentration an Fungiziden, gemessen an der Empfehlung des Herstellers, um die Infektion zu stoppen und eine weitere Verbreitung zu verhindern. Insgesamt wurden 3 Fungizidspritzungen mit halber Konzentration durchgeführt. Im konventionellen Weinbau sind bis zu 7 Fungizid-spritzungen erforderlich.

Langfristig wollen wir den chemischen Pflanzenschutz weiter reduzieren und nach Möglichkeit und, falls erforderlich, durch biologische Mittel ersetzen. Pestizide und Herbizide setzen wir schon seit 20 Jahren nicht mehr ein.

 Anwendungen von  Greengold 1998 und 1999

  links Weinberg (Riesling)         rechts daneben Weinberg (Riesling)gedüngt mit Mineraldünger 

Dieser Weinberg stand 1998 selbst nach einer längeren sommerlichen Trockenperiode im Vergleich zu den nicht mit Greengold behandelten auffallend grün da, obwohl bereits im vierten Jahr keinerlei Düngung vorgenommen wurde. Aufgrund des hohen Schieferanteils des Bodens (Sklettboden) waren in der Vergangenheit immer nach ausgelassener NPK Düngung noch im gleichen Jahr Mangelerscheinungen aufgetreten  

Insgesamt konnte der Einsatz an Fungiziden im Verhältnis zur empfohlenen Dosierung wegen geringer Niederschlagsmengen um 80% gesenkt werden. Die Erntemenge bewegte sich im oberen Durchschnitt. Die Qualität der Ernte lag mit ihrem Mostgewicht um zwei Qualitätsstufen, d.h. etwa 20% - höher als bei  einem nicht mit  Greengold behandelten vergleichbaren Weinberg. Der Wert des zuckerfreien Extraktes wurde trotz schonender vertikalen Ganztrauben-pressung erstaunlich hoch bei 31 g/Liter gemessen. Neben der Ablieferung von Trauben in die Winzergenossenschaft Moselland e.G. wurde ein Teil zur eigenen Kelterung zurückehalten. Der Ausbau des Weines in den Fässern  verlief problemlos. Alle von uns zur Weinprämierung angestellten Weine wurden von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit Gold- und Silbermedallie ausgezeichnet. 

 

Konventionell behandelt - Mangelerscheinungen und Soffwechselstörungen auch bei der Reifung des Laubes als Ausdruck der sog. toxischen Blockaden (Aufn. 20.10.99)

Mit Greengold behandeltet - die natürliche Verfärbung des Laubes deutet auf einen gesunden Stoffwechsel und gute Ausreifung des Rebholzes hin (Aufn. 20.10.99)

Anwendungen im Jahr 2000  

In 2000 wurden Mite Mai, Anfang Juli und Ende August Spritzungen mit Greengold durchgeführt.  Dabei konnte die zweite Spritzung nicht, wie empfohlen, 2 Wochen sondern erst 6 Wochen nach der ersten erfolgen, da da vorher keine ausreichend durchgängige Bodenfeuchte  gegeben war.    

Als Bodenbearbeitung wurde an der Stelle der Verwendung von Herbiziden - wie in den vergangenen drei Jahren - abwechselnd eine Reihe begrünt bzw. gemulcht und die andere durch eine mechanische Bodenbearbeitung mit Hilfe einer Spatenmaschine von Bewuchs frei gehalten, um eine höhere Wärmeabstrahlung zu erzielen.    

Die erste Fungizidspritzung erfolgte erst nach der Blüte erneut mit halber Konzentration. Insgesamt wurde der Einsatz von Fungiziden aufgrund der extrem hohen Niederschläge vorsorglich nur um 50 % reduziert, um die Ernte nicht zu gefährden. In einer Übergangsphase wird der chemische Pflanzenschutz gegen Pilzerkrankungen ersteinmal so weit wie möglich reduzeirt. Langfristig wollen wir versuchen, ganz auf chemischen Pflanzenschutz zu verzichten, bzw. diesen durch biologische Mittel zu ersetzen. 

Ernteergebnis 2000  

Der Mengenertrag blieb nur 1 % unter der gesetzlich zulässigen Höchstmenge (Mengenregulierung), bezogen auf die Gesamtfläche. Ohne den Ausgleichseffekt durch noch gering tragender Junganlagen wäre die Mengenobergrenze weit überschritten worden. Und dies bei einem Stockabstand von 1,80 auf  1,25 m.  

Trotzdem lag die Qualität (Öchsle Grad, i.e. spezifisches Gewicht des gepreßten Traubensaftes über 1000 g) zwischen 65° und 75°, dh. 15-25% über dem Durchschnitt der Mostgewichte vergleichbar konventionell behandelter Anlagen. Die Ernte 2000 wurde voll an die Winzergenossenschaft abgeliefert, wo die hochgradige Qualität der Trauben im Vergleich zu anderem angelifertem Lesegut auffiel und in den Ablieferungsscheinen der Mitgliedsnummer 8133 belegt ist.

          zwei nach Rebsorte, Alter und Lage vergleichbare Anlagen (Aufn. Oktober 2000)

           links:  konventioneller Anbau                           rechts:  mit Greengold behandelt

 Mineraldünger war jetzt bereits im fünften Jahr weggelassen worden. Auf eine Bodenanalyse im Frühjahr 2000 hin gab die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Trier als Düngeempfehlung aus, die NPK Düngung in den folgenden 5 Jahren ganz einzustellen. Die Ergebnisse aus der Bodenanalyse vom Frühjahr 2001 werden Ende April vorliegen.

  

 In der Bildmitte sieht man jeweils ganz deutlich, wie sich auch aus der Ferne betrachtet gegenüber den übrigen Flächen  der Anwendungsbereich von  Greengold abhebt.

  

Aufnahmen aus dem Anbaujahr 2002 

Bei in der Regel 1 angeschnittenen Bogen wurden pro 1 ha ca. 16.000 kg Trauben mit einem durchschnittlichen Mostgewicht von 87° Oechsle (Spitzenmostgewicht 93° Oechsle) geerntet.

Die folgenden Aufnahmen sind vom 28.10.2002. Nach Dauerregen und orkanartigem Sturm zeigten sich die Trauben immer noch in einem sehr gesunden und hanghaften Zustand.

  

Nachteile bei der Anwendung von Greengold

Greengold ist ein feinstoffliches, d.h. hochsensibles Produkt. Es kann daher nur mit bestimmten Geräten ausgebracht werden (Düsen, Membranpumpe, Verteilungsdruck). Die Geräte sollten in jedem Falle mit einer nachziehenden Kette geerdet sein, um eventuelle Nachteile durch elektrostatische Aufladungen zu vermeiden. Bei Anwendungen Auch stellt die empfohlene Ansetzung der Sprühflüssigkeit über eine Zeitdauer von ca. 8 Std. bei größeren Betrieben ein praktisches Problem dar. Zu dem ist die unbedingte Anwendungsvoraussetzung einer durchgängigen Bodenfeuchte nicht immer zur rechten Zeit oder oft nur für einen kurzen Zeitraum gegeben. Die Anwendungen können daher bei gegebener Bodenfeuchte bis in den Spätherbst erfolgen. Während Trockenperioden im Sommer kann man notfalls auch durch Spritzungen auf Tau benetzte Blätter in den frühen Morgenstunden eine Wirkung erzielen.  

In Anlagen, auf deren Böden bisher Herbizide zur Unkrautbekämpfung eingesetzt wurden, sind mehrere Anwendungen über einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren erforderlich, bis sich die Funktion von Greengold voll durchgesetzt hat. Prinzipiell sind Herbizid Spritzungen als in jedem Fall kontraproduktiv anzusehen, da eine negative Wirkung auf Photosynthesefunktionen der Pflanzen jnachgewiesen wurde. Belastungen durch Herbizide könnten durch die Verwendung von Greengold jedoch wieder abgemildert werden, da eine positive Wirkung von Greengold in jedem Fall gegeben ist. Eine Alternative zur Anwendung von Greengold ist jedoch für mich nicht erkennbar. 

Vorteile durch die Anwendung von Greengold

Die Behandlung von Boden und Pflanze mit Greengold ist kostengünstig. Eine dreimalige Behandlung von 1 ha Rebfläche kostet pro Jahr 75,- €. Durch die Substitution von organischen und mineralischen Düngemitteln, so wie durch die Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes ergibt sich eine Kostenersparnis von mindestens 700,- € pro ha. Gleichzeitig lassen sich bei gutem Mengenertrag eine um 1 bis 2 Stufen höhere Qualität erzielen. Daraus ergibt sich eine Steigerung der Erlöse um mindestens 25 %. Bezogen auf 1 ha Anbaufläche waren dies im Jahr 2000 ca. 1.200,- €. Unter Einrechnung der Kostenersparnis ergibt sich durch die Anwendung von Greengold insgesamt eine Gewinnsteigerung von ca. 1.900,- € pro ha.  

Fazit 

Greengold sorgt für eine nachhaltige natürliche Bodenfruchtbarkeit, fördert den Stoffwechsel in Boden und Pflanze und stärkt das pflanzliche Immunsystem gegen Schädlinge und nichtparasitäre Schadorganismen (Pilzerkrankungen).

Durch die Anwendung von Greengold lassen sich die Produktionskosten senken und die Erträge bezogen auf deren Menge, Qualität, Inhaltsstoffe und Haltbarkeit verbessern. Gleichzeitig leistet man einen Beitrag zum Umweltschutz. Die Anreicherung von Böden, Pflanzen und Grundwasser mit überhöhten Nitrat- und Nitridwerten kann durch die Substitution der Stickstoffdüngung durch Greengold endlich gestoppt werden.

Zum erstenmal sieht es so aus, daß eine ökologische Produktionsweise in Verbindung mit Greengold generell auch die profitablere ist.  

Dipl. Weinbau Ing. Wolfgang Konz

6.   Weitere Verwendungsmöglichkeiten für Greengold   

Neben den Anwendungen in der Land- und Forstwirtschaft, im Wein- und Obstanbau so wie  in der Wasserwirtschaft haben sich in den vergangenen Jahren weitere Anwendungsbereiche für Greengold aufgetan.   

6.1.  Vermehrung und Aktivierung von Mikrobenpräparaten

Die Zugabe von Greengold bei der Vermehrung und Aktivierung von Mikrobenpräparaten bewirkt eine Beschleunigung und Stabilisierung des Vermehrungsprozesses. 

Aufgrund einer energetischen Verbesserung des Milieus werden Mikroorganismen in ihrem bioenergetischen Potential erhöht. Es kommt zu einem verstärkten und sicheren Ausgleich synergetischer Effekte. Das Produkt stabilisiert sich in seinem pH-Wert und stellt sich in der Regel auf einem optimalen Niveau zwischen 3,2 und 3,4 ein. Fehlgärungen, Faul- und Venolgerüche können vermieden werden. Auch durch eine spätere Hinzugabe von Greengold konnten Fehlgerüche in bereits vermehrten Produkten wieder beseitigt werden. Die Mikroben im aktivierten Produkt wirken intensiver, sind länger aktiv und bleiben länger stabil.

Es wird empfohlen, Greengold zu Beginn des Vermehrungs- und Aktivierungsprozesses in einer Konzentration von 0,1 bis 0,2 %, bezogen auf die Menge des aktivierten Produktes hinzuzugeben. Das sind bis 100-200 ml Greengold auf  100 Liter zu aktivierendem Mikrobenpräparat. Diese Dosierungsempfehlung gilt sowohl für die 3 % ige Vermehrung (1 Liter Mikrobenpäparat zu 33 Liter aktiviertem Mikrobenpräparat bei Zugabe von 1 Liter Zuckerrübenmelasse) als auch für die  1 % ige Vermehrung ( 1 Liter Mikrobenpäparat zu 100 Liter aktiviertem Mikrobenpräparat bei Zugabe von 5 Liter Zuckerrübenmelasse).

  

6.2.  Wirkung von Greengold auf den menschlichen Organismus 

Greengold bewirkt eine energetisch ordnende Gesamtkonfiguration und Belebung aller maßgeblichen Elemente nicht nur für Böden und Pflanzen, sondern Greengold hat grundsätzlich eine positive Wirkung auf alle Biosysteme, also auch auf den Organismus von Menschen und Tieren. Zum besseren Verständnis dieses Zusammenhanges sei hier noch einmal kurz das Grundkonzept von Greengold zusammengefasst   

Greengold ist ein feinenergetischer Funktionskomplex auf der Basis eines umfassenden Systems verschiedener Stoffgruppen, bestehend aus: Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Stickstoff, Schwefel, Phosphor, Eisen, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Bor, Selen, Germanium, Folsäure, Kieselsäure, Uronsäuren, Polyelektrolyten, Polysacchariden, Pflanzenauszügen und anderen natürlich organischen Substanzen. In einem mehrstufigen Prozeß der Potenzierung bzw. Dynamisierung werden bestimmte Stoffgruppen, ähnlich wie in der Homöopathie, ineinander verrieben, verdünnt und verschüttelt. Dabei ist eine ganz bestimmte Reienfolge von Bedeutung, da die Elemente im Biosystem, bezogen auf ihre Signalwirkung, eine hierarchische Ordnung bilden. Die naturgemäße Anordnung der Signalpotentiale von Elementen und Substanzen bewirkt eine Systemorganisation, mit der aufbauende Prozesse in lebendigen Systemen gefördert und diese Systeme generell in einen ausgeglichen Zustand zurückgeführt werden. Die vielfältigen Prozesse in einem Biosystem sind größtenteils unbekannt und im einzelnen schwer steuerbar. Das entscheidende bei Greengold ist eine Art Grundanpassung aller maßgeblichen Elemente und Substanzen in ihrem systembezogenen Signalpotential. Dadurch kommt es zur Lösung von Blockaden und zu einer Abstimmung der Elemente für deren vielfältigen Funktionen. Dies verbessert die Aufbereitung und Verfügbarkeit von Nähr- und Vitalstoffen und fördert den Auf- und Abbau enzymatischer Vorgänge. Generell vollzieht sich eine Reorganisation natürlicher Potentiale und den damit verbundenen Funktionen.

7.       Abschließende Bemerkungen zum Agrarbereich   

Der flächendeckende Einsatz von Greengold ist von großer Wichtigkeit für den Erhalt und die Regeneration unserer Umwelt. Greengold wird der Ernährungswirtschaft einen unschätzbaren Nutzen bringen. Toxische Belastungen in den Nahrungsmitteln werden wieder abgebaut und die für eine gesunde Ernährung erforderlichen Vitalstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe und Spuren-elemente, stehen wieder in ausreichender Form zur Verfügung. Dies schafft auf natürliche Art wieder gute Voraussetzungen für die Entwicklung der menschlichen Gesundheit. Gleichzeitig können durch den Einsatz von Greengold in der Landwirtschaft insgesamt die Produktions-kosten gesenkt werden, während sich die Erträge steigern und ihre Qualität verbessern lassen. 

Für die Anwendung von Greengold stehen beratende Fachkräfte zur Verfügung. Auch die Anwendung ist relativ einfach und erfordert keine großen Investitionen. Die Wirkung läßt sich nicht immer zeitlich exakt voraussagen, da die Verhältnisse in den behandelnden Flächen sehr unterschiedlich und auch kompliziert sein können. Gelegentlich gibt es spontane Reaktionen, bei denen schon nach eineigen Tagen eine völlig veränderte Bodenstruktur bemerkt werden kann. Der Boden wird locker und puffig und dunkelt farblich einwenig ab. Möglicher Weise können sich die Umstellungsprozesse auch über Monate oder sogar über Jahre hinziehen. Eine Wirkung von Greengold ist aber in jedem Fall gegeben. Als Ergänzung und Unterstützung zu Greengold ist die ausreichende Versorgung mit organischer Masse, die Verwendung von Steinmehlen, die Impfung mit aufbauenden Mikroorganismen und eine jährliche Fütterung der Mikroorganismen durch die Hinzugabe von Rüben-Vinasse oder Zuckerrohr-Melasse. Durch diese Maßnahmen kann die Wirkung von Greengold bei Bedarf beschleunigt werden. Dabei bewirkt Greengold immer auf das Milieu des gesamten Systems und sorgt für eine optimale Systemorganisation aller maßgeblichen Elemente, Komponenten und Agenten.

Mit 3 Liter Greengold Flüssigkonzentrat kann man 1 ha Fläche dreimal behandeln. In besonders extremen Fällen toxischer Situationen sind weitere Behandlungen erforderlich. Es kann davon ausgegangen werden, daß die Reorganisation des gesamten natürlichen Organismus und damit der Herstellung einer stabilen, natürlichen Bodenfruchtbarkeit sich etwa nach drei Vegitationsperioden durchgesetzt und für einige Zeit stabilisiert hat. Sofern weitere Behandlungen mit chemischen Pflanzenschutzmitteln erforderlich sind, sollte jedoch mit Greengold immer wieder nachbehandelt werden und die allerletzte Spritzung mit Greengold erfolgen.

Dieses Verfahren unterscheidet sich grundsätzlich von den Methoden konventioneller Düngung und chemischen Pflanzenschutzes. Es geht nicht mehr darum, dem Boden isoliert bestimmte Stoffe zuzuführen oder einzelne Krankheitssymptome und Schädlinge zu bekämpfen. Vielmehr ist mit Greengold der systemische Aufbau eines Mittels gelungen, dessen Funktion die Potentiale des gesamten natürlichen Ordnungsgefüges anspricht und die komplexe Wirkung seiner Elemente und Substanzen wieder belebt und in Gang setzt. Auf diese Weise erfolgt die Auflösung toxischer Blockaden und die Regeneration der natürlichen Funktionen in den betroffenen Biosystemen.   

Der Zuwachs an biologisch orientierter Landwirtschaft und ein wachsendes Umwelt- und Nahrungsbewusstsein verlangen immer mehr nach Produkten, die insbesondere Nutzpflanzen wie Obst, Getreide, Gemüse aus dem Kreislauf chemikalischer Behandlung und Vergiftung heraushalten können. Käufer auf der ganzen Welt protestieren immer lauter gegen Gesundheitsschäden, die Obst, Gemüse und Getreide bei ihnen und ihren Kindern erzeugen. In Testversuchen unabhängiger Institutionen wurde bewiesen, daß das schadstofffreie Produkt Greengold in Bezug auf Bodenverbesserung und Pflanzenvitalisierung nahezu konkurrenzlos ist. Man wird die gesamte Behandlung von Natur- und Kulturflächen völlig neu überdenken müssen.